Das Leben ahmt die Kunst nach. Und so habe ich in meinem Kopf Unmengen kleiner Sprüche, die sich in gewissen Momenten automatisch abspulen. Derzeitiges Mantra stammt aus dem kleinen, schönen Bill Murray-Film „What about Bob?“: Kleine Babyschritte! Immer schön kleine Babyschritte machen.
Der Mai ist gestartet und somit der zweite Monat in Reihe im Henkelmann als Predigtort. Bei der letzten Veranstaltung „Das Tier in mir“ erlaubte ich mir einen richtigen Klopper, indem ich die finale Scheibe von Mogwai zu Hause liegen ließ. Ein wahrlich peinlicher Moment, wie ich Robert bitten musste, seinen Rechner anzuschmeissen, um „How to be a werewolf“ zumindest über seinen Apple hören zu können. Aber „Fehler ist King“ (Knarf Rellöm) und wird einfach eingebaut. Sollte trotzdem nicht mehr passieren.
Der nächste Termin ist mein Zitterklassiker „Die Liebe und der Abgrund“. Jenny Theisen gestaltete dazu wieder sehr großartige Bilder, die auf dem Textheft und dem Header der Facebook-Veranstaltung erscheinen. Und dieses Mal auch hier oben im Blog. Ich freue mich, wie sich die einzelnen Details dieses Projektes immer mehr verfeinern und stimmiger werden: die Plakate, die „Visitenkarten“ als Takeaway mit den Terminen, die Texthefte, die gerade angesprochenen Header… Danke sehr!
Unter „Termine“ wirst Du auf den laufenden gehalten, wie es weiter geht. Für den Juni bin ich leider immer noch in Verhandlung mit einen Ort, den ich zu gerne bespielen würde. Ich kann dazu leider noch nicht viel verraten, außer: ist um die Ecke vom Henkelmann.
Besonders freue ich mich auf die Premiere des Monats: „This is art!“ wird ein kleines Feuerwerk von Popsongs, die ich für wahre Kunst halte. Aus den verschiedensten Gründen, die ich dann gerne erläutere.
Solltest Du Vorschläge für Themen oder Predigtorte haben, dann schreibe mir bitte einfach. Kleine Babyschritte: 1, 2, 3.
